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fragment 4

theater des augenblicks wien_________________1997

Ös Kurier 09.02.97 Text von Andrea Amort

Die Türen aufgemacht
Tanztheater Wien: Obeya, King, Guerin
KRITIK (Auszug)

Das Konzept von Ganzheit und Teilung steckt hinter dem bemerkenswert spannend und dicht choreographierten, dreiviertelstündigen Ballett „Fragment 4“ (Musik von Fred Frith u.a.) von Catherine Guerin. Hier geht nicht nur das seit Jahren von Ballett-erneuerer William Forsythe verstreute Saatgut (Ästhetik, Einsatz von Labanschen Raumtheorien u.a.) in eigenständiger Weise auf, da schafft Guerin auch die Verbindung von strikter Form und Emotion. Ausgezeichnet: die Tänzer Daphne Strothmann, Esther Balfe und Mani Obeya.


Ös Der Standard 10.02.97 Text von Ursula Kneiss

Weibliche Schwindelgefühle und getanzte Selbstzerstörungen (Auszug)

Catherine Guerin greift in Fragment 4 (Musik: Fred Frith, Skylab u.a.) William Forsythes Dekonstruktion des klassischen Balletts auf, schafft aber Eigenständiges: ein 45minütiges Trio, welches Emotionen in straffe Strukturen bindet, mit Auflösung und Verdichtung der Form spielt und extrem hohe technische Anforderungen an die perfekten Interpreten Esther Balfe, Daphne Strothmann und Mani Obeya stellt.