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Die Tänzerinnen/ Choreografinnen Regina Baumgart und Catherine Guerin bilden das Duo STILL MOVES.
Beide haben einen ähnlichen Werdegang : Zunächst als Klassische Tänzerinnen ausgebildet und tätig, wendeten sie sich dem Modernen/Zeitgenössischen Tanz, dem Tanztheater und der Performancekunst zu. Beide waren über 3 Jahrzehnte international aktiv, haben in verschiedenen Ensembles und Projekten mitgewirkt und zahlreiche Choreografien geschaffen.
Seit einigen Jahren in Heidelberg wohnhaft, treffen sie sich seit 3 Jahren und verfolgen eine spannende Forschungsarbeit , in der sie sich mit Fragen zum Tanz, Wissen in Bewegung und Körperbewusstseinsarbeit ( R. B. ist Lehrerin für EUTONIE GERDA ALLEXANDER und C.G. für die FELDENKRAIS METHODE) auseinandersetzen und neue künstlerische Arbeitsweisen entwickeln. Dabei liegt ein Schwerpunkt ihrer Arbeit auf der Fortführung und Weiterentwicklung ihres tänzerischen Potentials im zunehmenden Alter.
Als erstes Resultat dieser Zusammenarbeit wurde im Sept. 2011 das
25 -minütige Stück STILL MOVES beim Festival TANZ IM DELTA in Mannheim mit großem Erfolg aufgeführt und stellt den Beginn einer öffentlichen künstlerischen Zusammenarbeit dar.
Die Arbeit des Duos ist im Bereich der Tanz-Performance angesiedelt und spartenübergreifend. Die Choreographinnen beabsichtigen ihre künstlerische Arbeit vorrangig in ihrer Wahlheimat BW anzusiedeln und damit zur Vielfalt der hiesigen Tanzszene beizutragen.

Weiterhin ist ein Hauptanliegen des Projektes, Tanz als zeitgenössisches Mittel der Recherche und als performatives Ausdrucksmedium zu begreifen und einzusetzen. Mithilfe gezielter Fragestellungen wird ein struktureller Rahmen für die Forschungsarbeit geschaffen. Dabei geht es um die Beschäftigung mit dem Körper als Ort der Zeitgestaltung, der Erinnerung, und des Werdens. Tanz als Körper bewegten Wissens. Wie lässt sich dieses Wissen performen? Aus dem Forschungsprozess heraus werden choreographische Ansätze und Improvisationsverfahren entwickelt, die den Verlauf der Performance strukturieren. Die Aufführung vor Publikum soll ein offenes Ereignis präsentieren, das sich aus dem Geschehen heraus weiter entwickeln kann.